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Der Guardian lobt ihn, Pitchfork liebt ihn, Hypemachine hypt ihn und die beste Electro Pop Band nach den Pet Shop Boys (Hot Chip) haben ihn sogar auf ihrem Label Greco-Roman unter Vertrag genommen.

So richtig wusste Roosevelt (im richtigen Leben Marius Lauber, 25 Jahre alt) nicht, ob er seine Disco House Tracks, die er eigentlich eher so aus Spaß ins Netz stellte, wirklich kommerziell rausbringen will. An eine Karriere ndachte er sowieso nicht. Inzwischen haben seine genialen Club Pop Hymnen wie „Sea“, „Hold On“ und „Night Moves“ über 10 Millionen Plays auf Spotify, Youtube, Soundcloud etc. zusammengesammelt und Roosevelt hat sich ohne Album und ohne große Presse und Marketingmaschine als einer der vielversprechendsten neuen deutschen Acts etabliert. Einer der wenigen mit internationalem Format ohnehin.

„The German producer whose listless disco could be from Manchester, LA, Ontario, even outer space.“ The Guardian

Am 19. August 2016 erschien endlich das selbstbetitelte Debütalbum und in großer Pop Tradition ist er auch noch vorne drauf zu sehen. Wir finden das gehört sich so, das war bei Prince und Bowie ja auch nicht anders. Dieses erstaunliche Debüt bietet viele hyperbewegliche sowie vorwärts drängelnde, dabei paradoxerweise trotzdem tiefenentspannte Popsongs an, die bei aller Euphorie immer auch ein Hauch von Melancholie umweht, ohne aber jemals in Wehleidigkeit zu verfallen. Ein kluges, informiertes Album, das Kraft aus der Vergangenheit schöpft und auf den Schultern von Giganten den Blick nach vorne wagt. Ein mitreißendes, elektronisches Popwunder, das sich von dem Club Sound seiner frühen Tage emanzipiert und fernab von gängigen Sounds und Trends ein ganz eigenes Popuniversum geschaffen hat. Über den Zeitraum von zwei Jahren hat Marius alles selber geschrieben, aufgenommen und produziert, abgemischt wurde es von Chris Coady (Future Islands / Beach House / TV On The Radio).

“Merging warm beats, hypnotic psychedelia, and streamlined pop songwriting, Roosevelt makes dance music that balances outright escapism with wistful melancholy.” Pitchfork

www.iamroosevelt.com