29.06. // Slow Down Festival 2019

// Mit dabei: Kytes, Say Yes Dog, Vincent von Flieger, Telquist // Einlass: 16:30:00 Uhr // Beginn: 17:00:00 Uhr TICKETS

Präsentiert vom Curt Magazin Nürnberg, egoFM, BY-on und POP! ROT WEISS

✩ SLOW DOWN ✩
Das SLOW DOWN FESTIVAL ist ein Festival im Festival, das im Rahmen des zweiwöchigen St. Katharina Open Air 2018 zum vierten Mal stattfindet.

Wir laden vier KünstlerInnen ein, in der eindrucksvollen Kulisse der Katharinenruine für Euch zu spielen. Die ehemalige Klosterkirche im Herzen Nürnbergs ist auch wegen ihrer tollen Akustik ein ganz besonderer Ort.

✩ TIMETABLE ✩
16:30 Einlass
17:00 Telquist
18:00 Vincent von Flieger
19:30 Say Yes Dog
21:20 Kytes
✩ TICKETS ✩
Tickets für das Slow Down Festival 2019 gibt es bis 16:30 an allen bekannten VVK-Stellen und ab Einlass an der Tageskasse.
✩ TIPP ✩
Nehmt euch Sonnencreme mit, die könntet ihr brauchen.
✩ ESSEN & TRINKEN ✩
Das Team vom Gelben Haus serviert Flammkuchen (vegetarisch, nicht vegetarisch) und hat die richtigen Sommerdrinks an der Bar für euch.
✩ AFTERSHOW ✩
Die Slow Down Festival Aftershow Party beginnt um 23:00 im Stereo. Der Eintritt ist mit Festivalticket umsonst.

✩ MEHR ZU DEM KÜNSTLERN ✩
KYTES
Say Yes Dog
Vincent von Flieger
Telquist

KYTES
KYTES sind eine preisgekrönte Indieband aus München. Sie existiert seit Sommer 2015, doch die Bandmitglieder – Michael, Timothy, Kerim und Thomas – sind schon seit der Krabbelgruppe beste Freunde. KYTES haben bereits mehr als 200 Konzerte auf der ganzen Welt hinter sich, zum Beispiel bei SXSW (USA) , The Great Escape Festival (UK), SZIGET Festival (D) (UN), FM4 Frequency Festival (AU), Melt Festival (GER) oder dem Nürnberg.Pop Festival, wo sie 2016 einen mehr als bleibenden Eindruck hinterließen. Ihr Debüt-Album „Heads And Tales“ landete auf #14 der Deutschen Alternative iTunes Charts, die Songs wurden bis dato mehr als 8 Millionen mal auf Spotify gestreamt. Nun kommt mit „Frisbee“ eine neue EP, auf der die Band ihren Sound weiter entwickelt, aber auch ihren Wurzeln treu bleibt. Freut euch auf eine grandiose Liveshow!

Say Yes Dog
Die Hunde bellen wieder: Say Yes Dog sind zurück! Nach drei Jahren ohne Veröffentlichung hat sich die Zeit des Wartens mehr als gelohnt: Mit schwebender Leichtigkeit, treibenden Hooks und melodischen Höhenflügen zeigt das deutsch-luxemburgische Trio die musikalische Weiterentwicklung ihres brillanten Elektro-Pops. Dabei klingen sie noch spaciger, atmosphärischer, irgendwie auch erwachsener, aber bleiben ganz in der ungezügelt-tanzbaren Tradition ihrer Debüt-EP „A Friend“ und des Debütalbums „Plastic Love“, mit denen sie in den letzten fünf Jahren schon für einiges Aufsehen gesorgt haben. Im Mai erscheint ihr neues Album.

Vincent von Flieger
Vincent von Flieger kombiniert Holzgitarre, Electro Fatness und intelligentes Songwriting mit Call-to-Arms-Attitude und geisterhaften Heulern. Akustische Kompositionen mit einer verträumten, auch mal experimentellen Schicht aus Beats, Synths und Soundscapes. Als Teil von Mio Myo spielte er zwei Touren in China, veröffentlichte Songs in Frankreich und UK. Im Laufe der Jahre führte ihn das vereinte Netzwerk tiefer in die Musik. Clubshows, Festivals, Yoga-Studios, Hauskonzerte, Kirchen, Höhlen, … . Sein leidenschaftliches und skalierbares Format führt zu zahlreichen außergewöhnlichen Begegnungen. Nun kommt er zu euch. Und präsentiert euch in diesem wunderbaren Ambiete erstmals Auszüge seines im Oktober erscheinenden neuen Albums.

Telquist
Anfang 20 und schon so gut: Telquist frustiert und verwundert. Wohnhaft und studierend in Regensburg, verschreibt sich der Jungspund dem klassischen Pop-Format, wohlweislich von einer alternativen, bunt und doch lässig schimmernden Seite aufgezogen. Ein Hauch Indie hier, eine Prise FM4 da, dazu hörbares Faible für charmanten Art Pop – fertig ist das Debütalbum „Strawberry Fields“ mit seinen zwölf kurzweiligen Perlen. „Strawberry Fields“ entzieht sich geschickt jeglichen Kategorisierungsversuchen, liefert dafür Ansatzpunkte und denkt, kaum angekommen, schon wieder einige Ecken weiter. Das Ergebnis: unorthodoxe und doch unwahrscheinlich eingängige Popsongs, die man weder von einem Debütalbum noch von einem so jungen Künstler erwarten würde.

EINDRÜCKE