NISSE wuchs im Hamburger Süden auf. Zwischen der Industrie des Phoenix-Viertels und dem ländlichen Umland. In den 80er und 90er Jahren wurde er groß mit dem Sound der NDW, den ersten Schritten der Hip Hop und Elektro-Welt und dem Pop der damaligen Zeit: Michael Jackson, Prince, Depeche Mode, Queen und die Helden der deutschen Sprache wie Reiser, Grönemeyer und Falco.

Mit all diesen Einflüssen und dem Drang, es seinen Wegbereitern gleich zu tun, begann NISSE vor einigen Jahren mit dem Schreiben und Produzieren seines Debüt-Albums „AUGUST“. Bei der finalen Entstehung der Platte halfen ihm Steddy (Casper), Philipp Schwär (Cäthe) und Nicolas Rebscher (Balbina).

Die Lyrik beschreibt die kleinen Geschichten in großen Bildern und die großen Geschichten in zeitloser, schöner Sprache. Auf eine so eigene Art, dass man nicht lange braucht um festzustellen, dass NISSE seinen eigenen Weg bereits gefunden hat. Die Musik mischt in einem Moment epische Streicher mit detailreichen Drum-Arrangements, dann wieder eingängige Synthie-Melodien mit außergewöhnlichen Samples und wird am Ende mit einer Stimme verbunden die schon jetzt klingt, wie eine der Großen der deutschen Sprache. Jeder Song wird zu einer Reise: der Pop der mehr kann als es lange Zeit den Anschein machte.

Das Album wurde zum Großteil im geschichtsträchtigen Berliner Funkhaus Studio aufgenommen und produziert. NISSE und seinem Team war es wichtig, dass es trotz der elektronischen und modernen Momente so organisch und frei wie möglich klingt. Die Drum-Computer Sounds kamen von den Originalen, unter anderem von der TR-808, es wurden die Vintage-Synthesizer aus NISSEs Jugendjahren benutzt und alle Streicher und Bläser aufwändig arrangiert und im legendären Treppensaal des ehemaligen Planet-Rock Studios aufgenommen.

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